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Unterwegs-Sein bedeutet nicht zwangsläufig irgendwo anzukommem, sondern aufbrechen, den Tag sich öffnen lassen. Es bedeutet das Unerwartete der nächsten Station, das nie ganz gestillte Verlangen, immerfort anderes kennen zu lernen, die Neugier, eigene Träume mit der Wirklichkeit zu vergleichen. Es bedeutet morgen und immer wieder morgen. Wir brechen auf...
(frei nach Roland Dorgeles)
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